Eine sichere Lernumgebung

Berücksichtigung von räumlichen Aspekten bei der Betreuung von Schüler*innen im Autismus-Spektrum

Autor/innen

  • Sabine Höflich Pädagogische Hochschule Niederösterreich

DOI:

https://doi.org/10.53349/resource.2022.i17.a1067

Abstract

Der Raum als „dritter Pädagoge“ (Malaguzzi) beeinflusst Lernen, Orientierung und soziales Miteinander. Da Schüler*innen im Autismus-Spektrum meist ein großes Bedürfnis nach Struktur und Konstanz haben, wirken Raumaspekte sowie strukturierte und bekannte Umgebungen besonders stark auf deren Wohlbefinden (Redl, 2019). Lehrpersonen berücksichtigen daher auf Aspekte wie Sitzplatz-Wahl, Reizarmut, Rückzugsmöglichkeiten, Raumgröße und Nutzung in Pausensituationen, um eine förderliche Lernumgebung zu schaffen (Bock, 2020).

Autor/innen-Biografie

Sabine Höflich, Pädagogische Hochschule Niederösterreich

Mag. Dr. Sabine Höflich, BEd., Hochschullehrende und Forschungskoordinatorin an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich - D1 Diversität, Schwerpunkt Inklusion - Kinder mit sozial-emotionalen Problemen bzw. Lernbegleitung; Lehrgangsleitung HLG Autismus; Volks-, Sonderschul- und Praxislehrerin

Studium der Pädagogik in Fächerkombination Sonder- und Heilpädagogik, Zusatzqualifikation in den Bereichen Verhaltensauffälligenpädagogik, Traumapädagogik, ADHS, LRS, NLPaed, Superlearning, innovative Reformpädagogik, Lerncoaching, Motopädagogik

 

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Veröffentlicht

2022-04-15

Ausgabe

Rubrik

Fachwissenschaften