R&E-SOURCE https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource <div class="page" title="Page 1">&nbsp;</div> <p><span style="font-size: medium;">&nbsp;</span></p> de-DE journal@ph-noe.ac.at (Journal - Redaktion) itsupport@ph-noe.ac.at (IT Support) Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200 OJS 3.3.0.6 http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss 60 Über die Widerstandskraft von Schüler*innen https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1124 Jaqueline Ban Copyright (c) 2022 Jaqueline Ban http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1124 Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200 Public Health in der Schule https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1087 <p>Was hält Menschen gesund und welche präventiven Maßnahmen wären sinnvoll für Schulkinder? Inwieweit tragen die aktuellen Bedingungen zur Gesundheit und Lernfähigkeit bei und welche Bildungs- und Gesundheitsstrategien erfüllen die zukünftigen Bedarfe? Die Autorin versucht im weiteren Verlauf, diese und ähnliche Fragen zu beantworten und bezieht die Möglichkeit einer Integrierung von Schulgesundheitspfleger*innen in ihre Überlegungen mit ein.</p> <p>Es fehlt an einer professionellen pflegerisch-medizinischen Versorgung, insbesondere bei Schulkindern mit chronischen Erkrankungen. Frühzeitige und gezielte Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention könnten die Bevölkerungsgesundheit stärken, denn insbesondere die Schule bietet dafür geeignete Rahmenbedingungen.</p> <p>Gesundheitliche und soziale Herausforderungen verlangen nach angepassten Rahmenbedingungen und zusätzlichen Gesundheitsfachkräften an Bildungseinrichtungen. Die seit Ende März des Jahres 2020 ausgerufene Corona-Pandemie bedingt auch in Österreichs Schulen eine Überarbeitung von Gesundheitsstrategien. Die Autorin recherchierte im Zuge einer Masterarbeit nach gängigen gesundheitlichen Störungen im Kindesalter und im Speziellen während der Krisensituation. Sie beschreibt die Aufgabenfelder sowie Kompetenzen von School Nurses, die auch in Österreich eine professionelle gesundheitliche Versorgung von Lernenden darstellen (Gundolf 2021, S. I).</p> Andrea Gundolf Copyright (c) 2022 Andrea Gundolf http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1087 Wed, 26 Oct 2022 00:00:00 +0200 Mit der Macht des Wortes aus der Ohnmacht https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1096 <p>Traumasensibles Handeln hat zum Ziel Sicherheit und Schutz sowie Stabilisation zu vermitteln. Sprache bildet hierbei einen bedeutsamen Faktor, der bei Emotionserkennung, bei Alltagsbewältigung und im sozialen Miteinander wirksam wird. Um aus traumabedingter Sprachlosigkeit zu gelangen und ein Verstehen für Verhaltensweisen – die eigenen wie der anderen – zu erlangen, bedarf es eines Gegenübers, das eindeutige Botschaften verbal wie nonverbal aussendet, klar benennt, Möglichkeiten aufzeigt und Gesprächsverläufe wertschätzend, verstehend und Krisen aushaltend bzw. begleitend initiiert und verlässlich durchführt. So kann traumasensibler Sprachgebrauch Missverständnisse vermeiden, Klarheit schaffen und den Weg zur Selbstwirksamkeit unterstützen.</p> Sabine Höflich Copyright (c) 2022 Sabine Höflich http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1096 Tue, 08 Nov 2022 00:00:00 +0100 Fake News und realitätsbezogener Mathematikunterricht https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1123 <p>Fake News zum Klimawandel, zum Coronavirus und vielen anderen Themen beeinträchtigen uns in wachsendem Ausmaß. „Rationale“ Politik wird immer schwieriger, wenn ein wachsender Teil der Bevölkerung in verschiedenen „Realitätsblasen“ lebt und rationalen Argumenten immer weniger zugänglich ist. Was können wir dagegen tun? Selbstverständlich können wir versuchen, zu allen verbreiteten Fake News Gegendarstellungen zu verfassen. Besser scheint es mir, dem berühmten Motto zu folgen: „Gib einem Hungernden einen Fisch und er wird einen Tag satt. Lehre ihn fischen, und er wird nie wieder hungern!“ Dem Motto folgend sollten wir versuchen, die Menschen zu befähigen, selbst Fake News als solche zu erkennen. Lasst uns versuchen, die in den allgemeinen Lehrzielen für alle Schulen stets prominent vertretene Zielsetzung „Erziehung zur Mündigkeit!“ tatsächlich und ganz konkret im Mathematikunterricht an Schulen zu erreichen!</p> <p>Was bedeutet das für Mathematikunterricht? Realitätsbezogener Mathematikunterricht insbesondere mit seinen Komponenten „Modellkritik“ und den schon oft thematisierten Beispielen zum Thema „Statistik kritisch hinterfragen!“ kann und soll durchaus dazu beitragen!</p> Jürgen Maaß Copyright (c) 2022 Jürgen Maaß http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1123 Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200 Kulturelle Nachhaltigkeit im fremdsprachlichen Literaturunterricht https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1099 <p><em>Welche Rolle kann Literatur im Fremdsprachenunterricht spielen? Im Distance Learning wurde mit Lehramts­studierenden der Slawistik erkundet, wie literarisches Lernen im Fremdsprachenunterricht in hybriden und digitalen Settings gelingen kann. Der Fokus lag dabei auf zwei Aspekten: Intermedialität und Nachhaltigkeit. Zum einen sollte hinterfragt werden, ob interkulturelles Verstehen den Literaturkanon braucht und welche neuen Zugänge intermediale Vermittlungsformen bieten. Zum anderen sollten die UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) der Bildungsagenda 2030 eingebunden werden, um auszuloten, wie der Grundsatz­erlass Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung als Querschnittsmaterie auch im Fremdsprachenunterricht umgesetzt werden kann.</em></p> <p><em>Die Verbindung der beiden Konzepte bietet die Möglichkeit, den Blick auf die in Literatur verhandelte Mensch-Natur-Beziehung zu richten, um über die sprachaktive Dekodierung der literarischen Verfahren einen Perspekti­venwechsel zur Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Die folgende Reflexion dieses Seminars fragt nach den didakti­schen Potenzialen von Literatur für sprachliches, kulturelles und literarisches Lernen im Spannungsfeld von Intermedialität und Nachhaltigkeit. Den theoretischen Rahmen bietet die kulturökologische Literaturdidaktik, die damit auch für den Fremdsprachenunterricht und für die Pädagog*innenbildung empfohlen werden soll.</em></p> Carmen Sippl Copyright (c) 2022 Carmen Sippl http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1099 Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200 "Ich bin anders als du. Ich bin wie du." https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1005 <p>Die Themen Inklusion und Diversität erhalten in den gesellschaftlichen Zusammenhängen der Gegenwart zunehmende Bedeutung. Das gilt ebenso und in besonderer Weise für den pädagogischen Kontext. Dieser Artikel befasst sich mit dem Medium Bilderbuch, das immer häufiger entsprechende Inhalte aufgreift und in seiner persönlichkeitsbildenden Wirkung den Erwerb inklusiver Zugänge unterstützt. Um dieses Potenzial von Bilderbüchern in einen inklusiv-pädagogischen Rahmen zu fassen, ist es notwendig, grundlegende Überlegungen zu Inklusion und Diversität im kindlichen Umfeld anzustellen. Inklusive Pädagogik im engeren Sinn wird dabei ebenso angesprochen wie die Forschung zum kindlichen Erleben von Differenzkategorien und ihre Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung. Im Anschluss daran wird das Bilderbuch in seinen literarischen Zusammenhängen erläutert und die Diskussion verschiedener Definitionen, die in der Literatur angesprochen werden, dargestellt. Im letzten Teil des Artikels wird exemplarisch ein Bilderbuch analysiert, das sich mit inklusionsrelevanten Inhalten auseinandersetzt.</p> Sabine Edinger Copyright (c) 2022 Sabine Edinger http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1005 Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200 »eine Riesenbereicherung« Konzepte von Kunst und Kompetenz bei Lehrenden der „Bildnerischen Erziehung“ https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1119 <p>Im Zuge des Inkrafttretens der kompetenzorientierten Lehrpläne in der Primarstufe und Sekundarstufe I kommt auf Lehrende der „Bildnerischen Erziehung“ noch eine weitere Neuerung zu, nachdem der Gegenstand fortan „Kunst und Gestaltung“ heißen wird. Aus diesem Grund wurden sie im Rahmen einer empirischen Studie um ihre Sichtweisen auf bildende Kunst und Kompetenz gebeten. Die Antworten der insgesamt 91 Teilnehmenden lassen erkennen, dass sie in ihren Einschätzungen von Kunst und Kompetenz auf etablierte Konzepte zurückgreifen. Dieser Umstand ist insofern von Bedeutung, als in neuen Lehrplänen <em>Zentrale fachliche Konzepte</em> ausgewiesen werden. Es ist deshalb lohnend, jene im Kontext bildender Kunst näher zu beleuchten. Während der Blick der Lehrenden auf Kunst umfänglich positiv ist, fällt er beim Begriff Kompetenz sehr durchwachsen aus. Für ein Viertel der Primarstufenlehrenden und ein Fünftel der Lehrenden in der Sekundarstufe I und II ist er negativ konnotiert. Als eine der Ursachen lässt sich die eng geführte Kompetenzdefinition von Weinert (2001) ausmachen. Dass nichtsdestotrotz ein Großteil die Kompetenzorientierung als gute Entwicklung sieht, sollte Anregung und Anlass sein, ein Kompetenzverständnis zu etablieren, das nicht wie bislang, Fähigkeiten zum Problemlösen unter marktwirtschaftlichem Vorzeichen sieht, sondern den aktuellen Entwicklungen und Zeichen der Zeit auf ethisch-solidarischer Basis Rechnung trägt.</p> Christina Schweiger Copyright (c) 2022 Christina Schweiger http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1119 Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200 „Still sitzen, Ohren spitzen, …“ Der Sessel als Disziplinarinstrument oder: Von der Sitzschule zur Bewegten Schule https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1118 <p style="font-weight: 400;">Für die meisten schulischen Arbeitsaufgaben wird geräuscharmes, aufrechtes Sitzen als unverzichtbar angesehen. Der folgende Artikel geht der Frage nach, wie sich das Sitzen auf einem Sitzgestell zunehmend demokratisiert und vom Thron über den Caféhaustuhl Eingang in den Alltag gefunden hat. Die Rolle der Schule bei der Einübung und Festigung dieser Körpertechnik wird ebenso dabei beleuchtet wie der damit verbundene Disziplinardiskurs. Zuletzt wird die Auswirkung des Wandels einer „bewegten“ zu einer „sitzenden Kindheit“ diskutiert und an eine Initiative mit Ursprung in den 1980er Jahren erinnert: Die Bewegte Schule. &nbsp;&nbsp;</p> <p style="font-weight: 400;">&nbsp;</p> Julie Melzer Copyright (c) 2022 Julie Melzer http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1118 Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200 Die polytechnische Schule - ein unterschätzter Schultyp? https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1086 <p>Die polytechnische Schule (PTS) in Österreich hat als allgemeinbildende Schule insofern eine Doppelrolle inne als sie auch berufsorientierende und -bildende Funktionen übernimmt. Dies mag dazu geführt haben, dass sie bislang selten im Fokus empirischer Studien stand und eine empirisch fundierte Diskussion zu ihren Potenzialen und Grenzen entsprechend schwer möglich ist. Obwohl bereits eine ausführliche Evaluation der PTS als Schultyp durchgeführt wurde, fehlt es an konkreten Befunden zu Wohlbefinden, Zufriedenheit und Einschätzung der Schule aus Sicht von Schüler*innen, Lehrkräften und Eltern. Die vorliegende Studie gibt anhand von Stichproben von <em>N</em> = 473 Schüler*innen, <em>N</em> = 67 Lehrkräften und <em>N</em> = 73 Eltern, die im Frühjahr 2022 in PTS in Oberösterreich befragt wurden, erste deskriptive Einblicke in diese Aspekte. Die Schüler*innen fühlen sich an der PTS recht wohl und auch die befragten Lehrkräfte sind hoch engagiert und zufrieden. Aus Sicht aller Personengruppen erreicht die PTS das primäre Ziel der Vorbereitung auf die Lehre bzw. Berufsausbildung sehr gut. Die Einstellung aller befragten Personengruppen ist als sehr positiv zu bewerten. Die Angaben der verschiedenen Gruppen zeigen also gemessen an affektiven Outcomes und der positiven Einstellung deutlich die Potenziale dieses Schultyps auf.</p> Ramona Obermeier, Karin Heinrichs, Wilfried Prammer Copyright (c) 2022 Obermeier Ramona, Karin Heinrichs, Wilfried Prammer http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1086 Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200 Faktoren zur Steigerung der Lesekompetenzen https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1089 <p>An der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein wurde ein Konzept zur individuellen Leseförderung im Rahmen der Schulpraxis entwickelt. Studierende des Lehramts Primarstufe lernen im Seminar ‘Pädagogische Diagnostik und Leistungsbewertung’ Grundlagen eines pädagogischen Diagnoseverständnisses kennen, beschäftigten sich mit Förderkonzepten und setzen über einen Zeitraum von sechs Wochen in Zusammenarbeit mit Volksschulen täglich ein individuelles Leseförderprogramm für Schüler*innen im Einzelsetting um. In diesem Beitrag wird das Konzept vorgestellt, handlungsleitende Prinzipien werden beschrieben und Erkenntnisse Studierender dargelegt. Es stellt sich heraus, dass für den komplexen Prozess des Lesenlernens eine positive, offene Haltung grundlegend ist und sich mehrperspektivische Zugänge und eine Personalisierung des Lesestoffs als günstig erweisen.</p> Sonja Waldner, Eva Salvador Copyright (c) 2022 Sonja Waldner, Eva Salvador http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1089 Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200 Zauberstunden für die Schulinspektion https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1084 <p>Die externe Evaluation hat in Deutschland eine längere Tradition und lässt sich trotz aktueller Neuausrichtungen nach wie vor in allen Bundesländern finden. Die Funktion der Schulinspektionsverfahren lässt sich in zwei grobe Bereiche unterteilen: Einerseits soll die Inspektion dazu dienen, Hinweise zur Schulqualität zu erhalten, andererseits soll durch die Rückmeldung der Inspektionsergebnisse an die Schulen sichergestellt werden, dass die Schulen Hinweise zu konkreten Schulentwicklungsprozessen erhalten. Forschung zur Schulinspektion fokussiert primär auf die Auswirkungen dieser daraus resultierenden Entwicklungsprozessen. Welche Auswirkungen die externe Evaluation jedoch bereits im Vorfeld auf Entwicklungen in Schulen hat und wie Individuen mit einer angekündigten Inspektion umgehen, wurde bislang eher selten betrachtet.</p> <p>Hier setzt der Beitrag an und untersucht, inwiefern die Ankündigung der Inspektion Auswirkungen auf die Unterrichtsvorbereitung von Lehrkräften hat. Dabei soll gleichermaßen beachtet werden, welche speziellen Vorbereitungen für hospitierte Unterrichtsstunden getroffen werden, aber auch, welche Gründe gegen eine solche gezielte Vorbereitung sprechen. Diesen Fragen soll mit Hilfe von Interviews, die mit elf Hamburger Lehrkräften geführt wurden, begegnet werden. Die Analyse der Daten erfolgt mittels der qualitativen Inhaltsanalyse.</p> Kris-Stephen Besa, Johanna Gesang, Kathrin Kullmer Copyright (c) 2022 Kris-Stephen Besa, Johanna Gesang, Kathrin Kullmer http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1084 Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200 Professionsentwicklung und Kompetenzen von Lehrpersonen in einer Kultur der Digitalität am Beispiel digi.kompP https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1085 <p>Die Kompetenzen der Lehrenden in Zusammenhang mit der Nutzung von digitalen Medien im Unterricht stehen im Mittelpunkt der Überlegungen in diesem Artikel. Ausgehend von einem Kompetenzmodel (digikompP) gehen wir der Frage nach, wie etabliert dieses Modell ist und in welchen Kontexten das Kompetenzmodell in der Aus-, Fort- und Weiterbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz genutzt wird. Daraus wollen wir im Folgenden herausarbeiten, welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten sich daraus ergeben und warum diese aufgegriffen werden sollten.</p> Gerhard Brandhofer, Marlene Miglbauer, Walter Fikisz, Manuel Garzi, Peter Groißböck, Thomas Leitgeb, Georg Winder Copyright (c) 2022 Gerhard Brandhofer, Marlene Miglbauer, Walter Fikisz, Manuel Garzi, Peter Groißböck, Thomas Leitgeb, Georg Winder http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0 https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/1085 Sat, 15 Oct 2022 00:00:00 +0200