Die Dunkle Triade

Narzissmus, Machiavellismus und (milde) Psychopathie im Bildungswesen

Autor/innen

  • Petra Heißenberger Pädagogische Hochschule Niederösterreich
  • Ulrike Haider Allgemeine Sonderschule Ollern und Pädagogische Hochschule Niederösterreich

Abstract

In der Psychologie wurde durch Paulhus (2002) der Begriff der „Dunklen Triade“ geprägt. Dieser beschreibt ein Bündel an Persönlichkeitseigenschaften: Narzissmus, Machiavellismus und (milde) Psychopathie. Diese Eigenschaften können sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Aus diesem Grund ist es von essenzieller Bedeutung, bei Studierenden der Hochschullehrgänge mit Masterabschluss „Schulmanagement: Professionell führen – nachhaltig entwickeln“ im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung mögliche Tendenzen von Persönlichkeitseigenschaften aufzuzeigen und zu reflektieren.

Nach einer theoretischen Thematisierung erfolgt ein Einblick in die Auswertung und Analyse der Ergebnisse von Gruppendiskussionen der Studienjahrgänge 2015, 2017, 2018 und 2019. Diese wurden nach dem individuellen Ausfüllen eines Online-Fragebogens mit sofortiger Rückmeldung der Ergebnisse durchgeführt.  Abschließend zeigt ein kurzer Ausblick auf, welche Möglichkeiten sich durch die Begleitung und Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung angehender und bestehender schulischer Führungskräfte ergeben und wie diese weiterführend genutzt werden können.

Veröffentlicht

2020-10-14 — aktualisiert am 2020-10-14

Ausgabe

Rubrik

Innovationen in Unterricht und Erziehung

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