Real – digital – egal!? Ästhetische Erfahrungen in virtuellen Zeiten
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Zitationsvorschlag

Schweiger, C. (2021). Real – digital – egal!? Ästhetische Erfahrungen in virtuellen Zeiten: Kunstrezeption im Fach Bildnerische Erziehung in Schulräumen und unter Einbezug des Lernortes Museum. R&Amp;E-SOURCE, (15). Abgerufen von https://journal.ph-noe.ac.at/index.php/resource/article/view/974

Abstract

Ästhetischer Erfahrungen liegt aufmerksames Wahrnehmen zugrunde, eine Fähigkeit, deren Erwerb in der Schule insbesondere im Fach Bildnerische Erziehung angeregt und gefördert wird. Die voranschreitende Digitalisierung des Unterrichts und auch das Homeschooling bringen veränderte Rahmenbedingungen für ästhetische Erfahrungen mit sich. Überlegungen dazu werden mit Blick auf Bildnerische Erziehung angestellt und der Einsatz digitaler Medien im Bereich Wahrnehmen, Rezipieren und Reflektieren diskutiert. Daran schließt die wichtige Frage nach der Bedeutung physischer Lernorte, schulischer wie außerschulischer, zumal der Besuch von u. a. Museen im didaktischen Teil der Lehrpläne in Bildnerischer Erziehung festgehalten ist. Wie sich das in der Praxis ausnimmt, wird ebenso beleuchtet, wie auch jener Aspekt, ob Unterricht anhand (digitaler) Reproduktionen als eine Art physisches Korrektiv ergänzende Lernorte wie z. B. Museen braucht.

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Copyright (c) 2021 Christina Schweiger