»Die Düsterfrau« Eine empirische Studie zur Bildkompetenz im Kunstunterricht

Wie Schüler*innen dritter und vierter Klassen in der Primarstufe ein historisches Gemälde wahrnehmen, beschreiben, deuten und beurteilen

Autor/innen

  • Christina Schweiger Pädagogische Hochschule Niederösterreich

DOI:

https://doi.org/10.53349/resource.2022.i17.a1070

Abstract

Die Dominanz des Visuellen und der Bilder in physischen und virtuellen Welten erfordert eine umfängliche Bildkompetenz. Dafür bietet sich der Kunstunterricht an, in dem zusammen mit der bildnerischen Praxis die Rezeption und Reflexion zentrale Bildungs- und Lehraufgaben sind. Bereits in der Primarstufe ist der Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten in Bezug auf Wahrnehmen, Beschreiben, Deuten und Beurteilen visueller Gestaltungen wichtig. Dabei geht es nicht nur um eine Handlungsfähigkeit im Umgang mit Bildern, sondern auch um sprachliches Mitteilungsvermögen. Das ist eine der Erkenntnisse anlässlich der empirischen Studie zur Bildkompetenz von Grundschülerinnen und -schülern, die im Beitrag vorgestellt wird. Die Forschungsergebnisse belegen das Vorhandensein der Voraussetzungen für Bildkompetenz und die Bedeutsamkeit ihres Erwerbs.

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Veröffentlicht

2022-04-15

Ausgabe

Rubrik

Fachdidaktik