»irgendwie altmodisch« Konzepte von Zeit und Historizität im Zuge der Altersschätzung eines historischen Gemäldes

Eine empirische Untersuchung von Schüler*innen in dritten und vierten Klassen der Primarstufe

Autor/innen

  • Christina Schweiger Pädagogische Hochschule Niederösterreich

DOI:

https://doi.org/10.53349/resource.2021.i16.a997

Abstract

Im Beitrag wird gezeigt, warum im Rahmen von Bildkompetenz und historischem Lernen die Beschäftigung mit dem Alter von (künstlerischen) Artefakten sinnvoll ist. Als Träger von Zeit-, Historizitäts- und Nachhaltigkeitskonzepten ermöglichen sie vielfältige Zugänge und Bezüge zur Gegenwart. Die empirische Untersuchung, in der Schüler*innen der Grundstufe II das Alter eines Gemäldes aus dem 17. Jahrhundert schätzten und ihre Schätzung begründeten zeigt, dass sie über Zeit- und Historizitätskonzepte verfügen, die zu fördern es sich im Sinne der reflexiven Grundbildung lohnt.

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Veröffentlicht

2021-10-15

Ausgabe

Rubrik

Fachdidaktik

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