Dialog der Generationen

BNE im Werkunterricht - Alt und Jung unter einem Dach

Autor/innen

  • Martina Müller Pädagogische Hochschule Wien
  • Arno Maurer Pädagogische Hochschule Wien

DOI:

https://doi.org/10.53349/resource.2022.iS22.a1034

Abstract

Anhand eines Beispiels aus dem Werkunterricht soll in diesem Artikel gezeigt werden, wie inklusive, gleichwertige Bildung im Regelunterricht integriert und umgesetzt werden kann. Durch die räumliche Nähe des Evangelischen Gymnasiums und Werkschulheims Wien Erdberg und der Hausgemeinschaften der Diakonie Gallneukirchen verbringen verschiedene Generationen ihren Alltag unter einem Dach. Die jüngere Generation wird durch Kontakte mit Senior*innen für deren spezielle Bedürfnisse und Wünsche sensibilisiert, diese Erkenntnisse fließen teilweise in die Unterrichtsplanung des Regelunterrichts ein und werden dort umgesetzt. Durch dieses Konzept wird der Dialog zwischen Alt und Jung gefördert, wodurch gegenseitiges Verständnis der Generationen gestärkt und zukunftsorientiertes Denken und Handeln der Jugend gefördert werden.

Autor/innen-Biografie

Martina Müller, Pädagogische Hochschule Wien

Matura 1991

Studium Mathematik und Psychologie/Philospie 1991 - 1995

Doktorratsstudium 1995 - 1998

Lehrtätigkeit im Evangelischen Gymnasium und Werkschulheim 1996 - 2021

Diplomierte Legasthenie und Dyskalkulietrainerin

Tätigkeit als Mentorin 2007 - 2021

Projektkoordination mit den Hausgemeinschaften der Diakonie Gallneukirchen 2011 - 2021

Vortragende an der KPH Wien Krems seit 2016

Mitverwendung an der PH Wien; Lehre im Verbund und Institut für Elementarpädagogik

Dienstzuteilung an die PH Wien 2021

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Veröffentlicht

2022-04-04

Ausgabe

Rubrik

Jahrestagung zur Forschung 2022