Welche Bedeutung messen pädagogische Akteur/innen identitätsstiftenden und die Mehrsprachigkeit unterstützenden Lernsettings zu?

Zweitsprachaneignung (ZSA) und Mehrsprachigkeit am Übergang Elementarstufe-Primarstufe

Autor/innen

  • Rainer Hawlik Pädagogische Hochschule Wien

DOI:

https://doi.org/10.53349/resource.2022.iS22.a1015

Abstract

Gemäß dem Ziel- und Leistungsplan 2019-2021 der Pädagogischen Hochschulen im Verbund NO beschäftigt sich der vorliegende Beitrag mit gesellschaftlichen Anforderungen an die Primarstufen- und Elementarstufenpädagogik. Im Zusammenhang mit Spracherwerb (Zweitsprachaneignung) im Bereich der Elementar- und Primarbildung wird in der folgenden qualitativ-empirischen Forschung anhand einer Kohorte von im aktiven Dienst stehenden Akteur/innen der Elementar- und Primarstufe in Wien untersucht, wie diese Pädagog/innen den sozialen Raum ihrer jeweiligen Bildungseinrichtung wahrnehmen. Es wird berichtet, wie sie die Situation im urbanen Feld charakterisieren, in dem sie Lernsettings für (mehrsprachige) Kinder arrangieren und Kinder in der Entwicklung ihres Selbstkonzepts zu unterstützen meinen. Es folgen Gelingensfaktoren für die Förderung identitätsstiftender und die Mehrsprachigkeit unterstützender Lernsettings (Fremdeinschätzung) und die daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen.

Autor/innen-Biografie

Rainer Hawlik, Pädagogische Hochschule Wien

Institut für übergreifende Bildungsschwerpunkte (IBS)
Kompetenzstelle für Mehrsprachigkeit und Migration (Ko.M.M) Pädagogische Hochschule Wien

Grenzackerstraße 18 | 1100 Wien | ÖSTERREICH

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Veröffentlicht

2022-04-04

Ausgabe

Rubrik

Jahrestagung zur Forschung 2022