Modell "Sonderpädagogische Erfahrungsfelder" in den Pädagogisch Praktischen Studien der Lehrerbildung NEU

Ein Beitrag zu den Pädagogisch-praktischen Studien und Reflexionen zur schulischen Praxis

  • Elisabeth Hueber-Mascherbauer
  • Erich Böhmer Private Pädagogische Hochschule Linz Salesianumweg 3 4020 Linz

Abstract

Auf dem Weg zur Inklusion  bedarf es der Berücksichtigung historischer Entwicklungen von Schule, speziell auch der Sonderschule.  Wesentliche Grundlagen im Zusammenhang mit Menschenrechten, Kinderrechten bis hin zur UNBRK gehen einen gesellschaftlichen und schulischen Entwicklungsprozess voran. Die Pädagoginnen- und Pädagogenbildung NEU ist gefordert sich diesen Ansprüchen und Forderungen der Inklusion zu stellen und sie umzusetzen. Paralell zur theoretischen Auseinandersetzung mit der Thematik werden die Sonderpädagogischen Erfahrungsfelder (SEF) in den Pädagogisch Praktischen Studien erlebbar gemacht. Zu den SEF-Klassen gehören sämtliche Beschulungsformen der klassischen Sonderschulklassen und I-Klassen. Im Zuge der Inklusion wird der Fokus auf alle Diversitätsbereiche gelegt. Diese reflektierte Verknüpfung von Theorie und Praxis ist als Grundstein zur Professionalisierung zu sehen.

Autor/innen-Biografie

Erich Böhmer, Private Pädagogische Hochschule Linz Salesianumweg 3 4020 Linz
geb. am 12.1.1966 in Steyr,VS Behamberg 1972 - 1976,BG Steyr Werndlpark 1976 - 1984,Pädagogische Akademie Wien - Strebersdorf,Hauptschullehramt für Deutsch und Werkerziehung,1987 - 2001 Lehrer an der SES Steyr - Gleink,berufsbegleitend Sonderschullehramt und StudiumErziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie.Zur Zeit Lehrender an der PH der Diözese Linz - SL- und VL- Ausbildung Schulpraxis, LVAs zu Inklusion, Professionalisierung
Veröffentlicht
2017-04-15
Rubrik
Pädagogisch-praktische Studien und Reflexionen zur schulischen Praxis