Zur Implementierung des E-Portfolio Mahara als Werkzeug zur Reflexion der Pädagogisch praktischen Studien an der Pädagogischen Hochschule Wien.

  • Harald Knecht Pädagogische Hochschule Wien
  • Peter Rathammer
  • Oliver Wagner

Abstract

Während bei der Implementierung von E-Portfolio in der hochschulischen Lehre fokussiert auf die Bedürfnisse der Lernenden eingegangen wird, zielt diese Erhebung auf die Stolpersteine ab, welche von Seiten der Rahmenbedingungen auftreten können. Dabei werden u.a. Lehrende als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ins Zentrum der Betrachtungen gerückt. Kommt es durch den Einsatz von elektronischen Lernumgebungen zu einer Erhöhung der Arbeitsbelastung für die Betreuung der Lehrveranstaltung, ist es Lehrenden selbst überlassen, überhaupt elektronische Lernumgebungen zu verwenden oder durch eine Umschichtung der Arbeitsbelastung zwischen den Arbeitsbereichen Lehre, Verwaltung und Forschung, eine in Summe gleichbleibende Arbeitsmenge zu erhalten.  Zudem darf sich der Workload für die Studierenden in der Lehrveranstaltung nicht verändern. Eine aus diesem Grund notwendige inhaltliche oder didaktisch/methodische Änderung der Lehrveranstaltung, obliegt ebenso den Lehrveranstaltungsleiterinnen und Lehrveranstaltungsleitern.

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Veröffentlicht
2017-05-10