Kinderrechte aus Perspektive von Schüler*innen und zukünftigen Lehrpersonen: Eine empirisch-quantitative Befragung
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Schlagwörter

Kinderrechte und Menschenrechte
Demokratie
Akzeptanz von Kinderrechten
Einstellungen und Haltungen

Zitationsvorschlag

Kinderrechte aus Perspektive von Schüler*innen und zukünftigen Lehrpersonen: Eine empirisch-quantitative Befragung. (2026). R&E-SOURCE, 13(3), 308–322. https://doi.org/10.53349/re-source.2026.i3.a1575

Abstract

Schulen sind Orte, die jungen Menschen Möglichkeiten zu Entwicklung von Kompetenzen, Einstellungen und Haltungen eröffnen. Dabei sind Menschen- und Kinderrechte sowohl Inhalt als auch Rahmen für Unterricht und Lernen. Wenn das Ziel ist, die Demokratie zu stärken, dann muss diese auch in der Schule gelebt werden.

Dabei kommt der Partizipation ein großer Stellenwert zu. Kinder und Jugendliche müssen nicht nur ihre Rechte kennen, sondern auch danach handeln können. Dazu braucht es Lehrpersonen, die eine aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler nicht nur fördern, sondern auch einfordern. Damit wird der Grundstein gelegt, dass sich die Heranwachsenden als Erwachsene ebenfalls aktiv in die Gesellschaft einbringen und Menschenrechte achten.

In einer empirisch-quantitativen (Teil-)Studie an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich wurden die Haltungen und Einstellungen von unterschiedlichen Akteursgruppen erhoben, darunter auch von Lehramtsstudierenden sowie von Schülerinnen und Schülern. Die Ergebnisse zeigen Unterschiede zwischen Sekundar- und Primarstufenstudierenden, einen Gendergap scheint es hingegen nicht zu geben.

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