Public Health in der Schule
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Zitationsvorschlag

Gundolf, A. (2022). Public Health in der Schule: Die Rolle der Gesundheits- und Krankenpflege im Bildungssystem. R&Amp;E-SOURCE, (18). https://doi.org/10.53349/resource.2022.i18.a1087

Abstract

Was hält Menschen gesund und welche präventiven Maßnahmen wären sinnvoll für Schulkinder? Inwieweit tragen die aktuellen Bedingungen zur Gesundheit und Lernfähigkeit bei und welche Bildungs- und Gesundheitsstrategien erfüllen die zukünftigen Bedarfe? Die Autorin versucht im weiteren Verlauf, diese und ähnliche Fragen zu beantworten und bezieht die Möglichkeit einer Integrierung von Schulgesundheitspfleger*innen in ihre Überlegungen mit ein.

Es fehlt an einer professionellen pflegerisch-medizinischen Versorgung, insbesondere bei Schulkindern mit chronischen Erkrankungen. Frühzeitige und gezielte Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention könnten die Bevölkerungsgesundheit stärken, denn insbesondere die Schule bietet dafür geeignete Rahmenbedingungen.

Gesundheitliche und soziale Herausforderungen verlangen nach angepassten Rahmenbedingungen und zusätzlichen Gesundheitsfachkräften an Bildungseinrichtungen. Die seit Ende März des Jahres 2020 ausgerufene Corona-Pandemie bedingt auch in Österreichs Schulen eine Überarbeitung von Gesundheitsstrategien. Die Autorin recherchierte im Zuge einer Masterarbeit nach gängigen gesundheitlichen Störungen im Kindesalter und im Speziellen während der Krisensituation. Sie beschreibt die Aufgabenfelder sowie Kompetenzen von School Nurses, die auch in Österreich eine professionelle gesundheitliche Versorgung von Lernenden darstellen (Gundolf 2021, S. I).

https://doi.org/10.53349/resource.2022.i18.a1087
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Copyright (c) 2022 Andrea Gundolf