Babyelefant oder T-Shirts?

Fermi-Aufgaben zur Umweltbildung in der Primarstufe

Autor/innen

  • Christian Nosko Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems
  • Anne Elena Tiefenbacher Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems

DOI:

https://doi.org/10.53349/resource.2022.iS22.a1021

Abstract

„Wie hoch wäre ein Turm aus allen Schüler*innen deiner Schule, wenn sich die Kinder auf die Schultern voneinander stellen?“ Fragestellungen dieser Art werden als Fermi-Aufgaben bezeichnet und oftmals bereits in der Primarstufe eingesetzt. Dadurch können verschiedene mathematische Kompetenzen bei Schüler*innen gefördert werden, da zu deren Beantwortung reines Operieren nicht ausreicht.

In unserem Projekt gehen wir der Frage nach, wie Fermi-Aufgaben zu einer Umweltbildung im naturwissenschaftlichen Sachunterricht der Primarstufe beitragen können. Selbst entwickelte Aufgabenstellungen, die einen sinnvollen Bezug zur Lebenswelt der Schüler*innen aufweisen und Themen der nachhaltigen Entwicklung in den Blick nehmen, sollen nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch zu reflektiertem Handeln führen.

Autor/innen-Biografien

Christian Nosko, Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems

Mag. Dr. Christian NOSKO, Lehrender und Sprecher der Fachgruppe Naturwissenschaften an der KPH Wien/Krems; Projektmitarbeiter am AECC Chemie, Universität Wien. Lehr- und Forschungsaktivität im Bereich des naturwissenschaftlichen Sachunterrichts in der Primarstufe.

Anne Elena Tiefenbacher, Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems

Anne Elena TIEFENBACHER, BEd, Masterstudierende Lehramt Primarstufe an der KPH Wien/Krems und Bachelorstudierende Mathematik an der Universität Wien. Lehrerin an der Clara-Fey-Schule in 1190 Wien.

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Veröffentlicht

2022-04-04

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