Voraussetzungen für eine gelingende Anschlusskommunikation und deren didaktische Umsetzung im Leseunterricht der Primarstufe

  • Elisabeth Wachter KPH Graz

Abstract

Seit den Ergebnissen internationaler Bildungsstudien gilt das Postulat einer Leseförderung in allen Fächern. Eine wesentliche Dimension der Lesekompetenz stellt dabei laut Autor und Autorin (2015) die Anschlusskommunikation dar. Diese meint die Fähigkeit, sich mit anderen über Gelesenes auszutauschen, und qualifiziert zur Teilnahme am kulturellen und gesellschaftlichen Leben. Bereits in der Primarstufe gilt es, eine gelingende Anschlusskommunikation für alle Kinder zu gewährleisten, um zur Steigerung der Lesekompetenz beizutragen. Doch gerade leseschwache Schülerinnen und Schüler benötigen hierbei Hilfe und Unterstützung seitens der Lehrperson.
Veröffentlicht
2018-04-14
Rubrik
Fachdidaktik